Der letzte Sommer hat mir diesen großen Strauß hinterlassen. Ich bringe Ihn zum zittern mit Frequenzen außerhalb des wahrnehmbahren frequenzspektrums des menschlichen Gehörs. Diese Frequenzen lösen mit dem Strauß ein Audiovisuell Wahrnehmbares Szeenario aus, es raschelt und alles bewegt sich.
Das vormals Stille wird in die Hörbarkeit transponiert. Im Bereich der menschlichen Hörfrequenz manifestiert sich eine abstrakte 20 minütige Komposition, in welcher ich eine inerpretation dess von mir erzeugten Objekts abspiele.

22.09.-01.10.2023
Projektraum der Dosenfabrik, Hamburg
Felix Ermacora (*1988) schloss sein Meisterschülerstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Prof. Carsten Nicolai / Alva Noto, 2022 ab. Ausstellungen und weitere Arbeiten sind auf seiner Website höhrbar und einsehbar.


